*** Franz Xaver (Francis Xavier) Baumgartner ***

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Maria Katharina (Katharina)

Baumgartner-Hutter

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Franz Xaver (Francis Xavier)

Baumgartner

* Sa, 1851-03-01
† Sa, 1885-05-09

... verheiratet mit ...

...

 

 

 

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*** Report ***


Personalien

Name

Franz Xaver (Francis Xavier) Baumgartner

Bürger von

Montlingen, Oberriet, SG

Geboren am

1851-03-01

Gestorben am

1885-05-09 in Hammond, Lake County, Indiana, USA
Begräbnis: Saints Peter and Paul Cemetery, Merrillville, Lake County, Indiana, USA

Beruf(e)

Pfarrer (1881-1883)

Wohnort(e)

Hammond, Lake County, Indiana, USA (1879, 1885)


Eltern

Vater

Anton Baumgartner (1822-11-01 bis 1891-03-18)

Mutter

Maria Katharina (Katharina) Baumgartner-Hutter (1823-11-23 bis 1887-01-27)


Franz Xaver kam am 19. Oktober 1864 (mit 13 Jahren!) in die USA. Seine Ordination fand am 14. März 1874 statt (erwähnt in den 'baptismal records' der Kathedrale in Fort Wayne am 22. März 1874). Von 1875 bis 19. Dezember 1880 war er Pfarrer in Lottaville (Turkey Creek). Danach war er der zweite Pfarrer von Kentland (19. Dezember 1880 bis 27. März 1883). Ab dem 7. April 1883 bis zu seinem Tod war er der erste Pfarrer in der St. Joseph's Church in Hammond.

Er legte den Spatenstich zur 'Saint Joseph Catholic Church' in Hammond. Caroline Hohman, ein Mitglied der 'Episcopal Church', spendete Father Francis Xavier Baumgartner ein 'acre' an Land an der Ecke der heutigen Hohman und Russell Street. Der erste gebaute Rahmen war 30 ft x 60 ft gross und kostete rund 1'000 Dollar für den Bau. Die Kirche wurde offiziell am 19 April 1879 eröffnet.

Nachdem Father Baumgartner verstorben war, wurde Rev. Henry M. Plaster 1885 zum neuen Pfarrer ernannt. Er diente der Kirche während 31 Jahren.

Beerdigt in Merrillville (gemäss anderer Quelle in Lottaville).

 

Grabstein

Die Inschrift ist sehr verwittert und nur noch Bruchstückhaft zu lesen. Sockel: Der Stein wurde von seiner Schwester 'Marica' [?] zu seinem Andenken gestiftet.

Francis Xavier Baumgartner (1851-1885)

Quelle: Find a Grave (ID: 113620589)

 

Nachruf

As we look at the first words it is difficult to take in their full meaning, so quicky has the report. Father 'Baumgartner is dying' followed by the neews 'Father Baumgartner is dead' that even now, knowing that reverent hands have laid his mortal remains to rest, while loving hearts were breathing earnest prayers for the soul which had gone to ist eternal home, we canno realize hat we shall never again see his commanding, soldierly figure among us.

Beim Lesen der ersten Worte fällt es schwer, ihre volle Bedeutung zu erfassen, so schnell verbreitet sich die Nachricht. „Pater Baumgartner stirbt“, gefolgt von der Nachricht „Pater Baumgartner ist tot“. Selbst jetzt, im Wissen, dass ehrfürchtige Hände seine sterblichen Überreste zur Ruhe gebettet haben, während liebende Herzen inständig für die Seele beteten, die in ihre ewige Heimat eingegangen ist, können wir nicht begreifen, dass wir seine würdevolle, soldatische Gestalt nie wieder unter uns sehen werden.

Father Baumgartner was not onne of those who dying, pass away as though they never had been. What his memory is to the elergy of the diocese of Fort Wayne, that it is to those to whom he gave the fresh, unchilled ardor of the first years of his priest-Hood, was shown in part by the demonstrations of respect and affection which acompanied him to the grave. We also can never forget him, though his presence in our midst was a silent one. He was our pastor's friend, and theirs was a friendship that knew every thought and shared every wish; a union of mind, heart and soul in the earnest accomplishment of all that makes life worth living. Only those who know in their own hearts and true friendship is, only those who understand the tie which united these true friends, can appreolate the sorrow of the one who remains. His presence here was a silent one, yet we all knew him, and he knew us, and from his deathbed sent us a farewell message.

Pater Baumgartner gehörte nicht zu denen, die sterben, als wären sie nie gewesen. Was sein Andenken für die Gemeinde von Fort Wayne bedeutet, für all jene, denen er die frische, unerschütterliche Begeisterung der ersten Jahre seines Priesteramtes schenkte, zeigte sich unter anderem in den Zeichen des Respekts und der Zuneigung, die ihn bis zu seinem Grab begleiteten. Auch wir werden ihn nie vergessen, obwohl er still unter uns weilte. Er war der Freund unseres Pfarrers, und ihre Freundschaft war eine tiefe Verbundenheit, die jeden Gedanken kannte und jeden Wunsch teilte; eine tiefe Einheit von Geist, Herz und Seele im ernsthaften Bestreben, all das zu erreichen, was das Leben lebenswert macht. Nur wer wahre Freundschaft im Herzen trägt, nur wer das Band versteht, das diese wahren Freunde verband, kann den Schmerz des Zurückgebliebenen nachempfinden. Seine Anwesenheit hier war still, doch wir alle kannten ihn, und er kannte uns, und von seinem Sterbebett sandte er uns eine Abschiedsbotschaft.

Now that we can know him no longer, we wish to know him more, and to turn to the record of his brief life, to which we may well apply the oft quoted text "within a short space he fulfilled a long time."

Da wir ihn nun nicht mehr kennen können, möchten wir ihn umso besser kennenlernen und uns den Aufzeichnungen seines kurzen Lebens zuwenden, auf die wir mit Fug und Recht den oft zitierten Satz „in kurzer Zeit hat er eine lange Zeit erfüllt“ anwenden können.

Father Baumgartner was born March 1, 1851, and at a very early age, he evinced that he posessed the spirit of his glorious namesake. When but thirteen years of age, he left father and mother and home and native land, and that native land was Switzerland, beautiful Switzerland, which above all others inspire ardent patriotism. He came to be a missionary, to labor for the salvation of souls in a strange land, and he gave himself to the work without reserve. His studies were pursued and completed under the guidance of the Fathers of the Precious Blood. Already in 1878 he was prepared for ordination, which he received on the 14th day of March of that year, from the hands of Rt. Rev. Bishop Dwenger. His first Mass was celebrated at the Cathedral in Fort Wayne on St. Joseph's day, March 19, 1873.

Pater Baumgartner wurde am 1. März 1851 geboren und zeigte schon früh, dass er den Geist seines berühmten Namensvetters in sich trug. Mit nur dreizehn Jahren verliess er Vater, Mutter, Heimat und sein Geburtsland, die wunderschöne Schweiz, die wie kein anderes Land in ihm glühenden Patriotismus weckte. Er wurde Missionar, um in einem fremden Land für das Seelenheil zu wirken, und widmete sich dieser Aufgabe mit ganzer Hingabe. Seine Studien absolvierte er unter der Anleitung der Kongregation der Väter vom Kostbaren Blut. Bereits 1878 wurde er auf die Priesterweihe vorbereitet, die er am 14. März desselben Jahres von Bischof Dwenger empfing. Seine Primiz feierte er am St.-Josephs-Tag, dem 19. März 1873, in der Kathedrale von Fort Wayne.

His first parish was Turkey Creek, Lake Co., Ind., and there he spent the greater part of his life as a priest. In December 1880, he received the charge of Kentland. Benton Co., Ind., where he remained until March 1883.

Seine erste Pfarrei war Turkey Creek im Lake County, Indiana, wo er den grössten Teil seines Lebens als Priester verbrachte. Im Dezember 1880 übernahm er die Pfarrstelle von Kentland im Benton County, Indiana, wo er bis März 1883 wirkte.

Father Baumgartner had been ten years in the exercise of his sacred office when he was appointed to the parish which was the scene of his final labors, those exertions which have deprived this diocese of one of its best priests. He was not chosen for the parish of Hammond without much forethought, it was a difficult post, and the difficulties were even greater than had been foreseen, but just as his friends expected. Father Baumgartner met them with that soldierly courage so legible in his whole bearing. In Hammond he had to form and found a parish suited to the needs of a numerous congregation, in a rapidly growing town, without extra assistance, depending only on what could he done by his people whose sole nehes [?] lay in their strong right arms. Father Baumgartner was a man who could well take his place among such a congregation, elegant as he was in his external appearance; he was no stranger to manual labor. Many a time he had assisted his country parishioners in the bay harvest days, and with that same earnestness, he devoted himself to the multiform duties of this last parish. But an iron will cannot do all, and Father Baumgartner was soon warned that his days were numbered, like a true soldier of Christ he replied, "If I must die, I will die on the battle-field."

Pfarrer Baumgartner hatte sein heiliges Amt zehn Jahre lang ausgeübt, als er in die Pfarrei berufen wurde, die Schauplatz seiner letzten Bemühungen werden sollte – jener Bemühungen, die dieses Bistum eines seiner besten Priester beraubt haben. Seine Wahl für die Pfarrei Hammond erfolgte nicht ohne reifliche Überlegung; es war eine schwierige Aufgabe, und die Schwierigkeiten waren sogar noch grösser als erwartet, aber genau so, wie seine Freunde es befürchtet hatten. Pfarrer Baumgartner begegnete ihnen mit jenem soldatischen Mut, der in seinem ganzen Auftreten so deutlich zu erkennen war. In Hammond musste er eine Pfarrei aufbauen und gründen, die den Bedürfnissen einer zahlreichen Gemeinde in einer schnell wachsenden Stadt gerecht wurde, ohne zusätzliche Unterstützung und allein darauf angewiesen, was seine Gemeindemitglieder leisten konnten, deren einzige Hoffnung in ihren starken Armen lag. Pfarrer Baumgartner war ein Mann, der sich in einer solchen Gemeinde gut einfügen konnte; so elegant er auch äusserlich war, war ihm die körperliche Arbeit nicht fremd. Oft hatte er seinen Landpfarrern bei der Ernte geholfen, und mit demselben Eifer widmete er sich den vielfältigen Aufgaben dieser letzten Pfarrei. Doch ein eiserner Wille kann nicht alles bewirken, und Pater Baumgartner wurde bald gewarnt, dass seine Tage gezählt seien. Wie ein wahrer Soldat Christi antwortete er: „Wenn ich sterben muss, dann werde ich auf dem Schlachtfeld sterben.“

He indeed had a short respite in his labors, it was granted him to see Switzerland once more before being called to his true native land, but he soon returned to his post on the battlefield where he remained until two weeks before his death. Then he prepared to bid farewell to earth. On May 7th, Father Kroll hastened to the bedside of his friend, to bestow upon him all the last consoling rites of the Catholic church, and to reveive his last blessing. Father Baumgartner wished earnestly that his friend would stay even until the last awful moment, but that was not granted to him, duty called Father Kroll elsewhere, and he who in life never allowed anything to interfere in the performance of Duty, knew in dying how to make this sacrifice courageously.

Er hatte zwar eine kurze Atempause von seinen Mühen, durfte die Schweiz noch einmal besuchen, bevor er in seine wahre Heimat zurückgerufen wurde, doch kehrte er bald auf seinen Posten an der Front zurück, wo er bis zwei Wochen vor seinem Tod verblieb. Dann bereitete er sich darauf vor, von der Erde Abschied zu nehmen. Am 7. Mai eilte Pater Kroll ans Sterbebett seines Freundes, um ihm die letzten tröstenden Riten der katholischen Kirche zu spenden und seinen letzten Segen zu empfangen. Pater Baumgartner wünschte sich inständig, sein Freund möge bis zum letzten schrecklichen Augenblick bleiben, doch die Pflicht rief Pater Kroll anderswohin, und er, der im Leben nie zugelassen hatte, dass etwas ihn von der Erfüllung seiner Pflicht abhielt, wusste im Sterben, wie er dieses Opfer mutig bringen konnte.

Early on the morning of May 9th his soul passed away, and Father Kroll returned to take charge of his remains.

Am frühen Morgen des 9. Mai verstarb seine Seele, und Pater Kroll kehrte zurück, um sich um seine sterblichen Überreste zu kümmern.

On Monday, May 11, the greater number of the parishoners of Turkey Creek accompanied the hearse to Ross, a station three miles from the former place, to meet Father Kroll and his precious charge, the remains of their former pastor. He was carried to the parish church, and there lay, to receive the farewell of his children. That night a solemn watch was kept in the church, blessed tapers were grouped around the casket, and shed their soft brilliance on the wan and wasted features of the dead Pastor, and the stillness of the night was broken by the earnest prayers of the devout and faithful congregation.

Am Montag, dem 11. Mai, begleitete der Grossteil der Gemeindemitglieder von Turkey Creek den Leichenwagen nach Ross, drei Meilen von ihrem früheren Wohnort entfernt, um Pfarrer Kroll und seine kostbare Fracht, die sterblichen Überreste ihres verstorbenen Pfarrers, anzutreffen. Er wurde in die Pfarrkirche getragen und dort aufgebahrt, um den Abschied seiner Gemeindemitglieder entgegenzunehmen. In dieser Nacht wurde in der Kirche eine feierliche Totenwache gehalten. Gesegnete Kerzen wurden um den Sarg angeordnet und warfen ihren sanften Schein auf die bleichen und eingefallenen Züge des toten Pfarrers. Die Stille der Nacht wurde nur von den inständigen Gebeten der frommen und gläubigen Gemeinde unterbrochen.

On Tuesday morning seventeen of the clergy of the diocese of Fort Wayne had assembled to pay the last tribute to the memory of this brave true-hearted priest. The office of the dead was recited, and then Reverend Father Brammar, the Administrator of the diocese sang a solemn requiem Mass with Rev. Charles Steurer as deacon. Rev. W. Berg as subdeacon, and Rev Joseph Kroll, Master of Ceremonies. A sermon in German was delivered after Mass by Father Heitmann, of St. John's Lake County, his theme was, "Man is destined to die." Faller Kroll then made an address in English on "The Catholic Clergy, of the Past and Present," windling up with a natural and appropriate eulogy of his departed friend. After this, the Absolution was pronounced by Father Keonig [Koenig?] of Fort Wayne, an the funeral provession proceeded to the cemetry in the following order:

Am Dienstagmorgen hatten sich siebzehn Geistliche der Diözese Fort Wayne versammelt, um dem Andenken dieses tapferen und aufrichtigen Priesters die letzte Ehre zu erweisen. Nach dem Totenoffizium zelebrierte Pfarrer Brammar, der Administrator der Diözese, eine feierliche Totenmesse mit Pfarrer Charles Steurer als Diakon, Pfarrer W. Berg als Subdiakon und Pfarrer Joseph Kroll als Zeremonienmeister. Im Anschluss an die Messe hielt Pfarrer Heitmann von St. John’s Lake County eine Predigt in deutscher Sprache zum Thema „Der Mensch ist zum Sterben bestimmt“. Pfarrer Kroll sprach danach in englischer Sprache über „Den katholischen Klerus in Vergangenheit und Gegenwart“ und schloss mit einer passenden und natürlichen Trauerrede für seinen verstorbenen Freund. Danach erteilte Pfarrer Keonig [Koenig?] von Fort Wayne die Absolution, und der Trauerzug setzte sich in folgender Reihenfolge zum Friedhof in Bewegung:

School Children, the Young Men and Young Ladies, the Band, the Reverend Clergy, the Hearse, the Congregation pg foot, then Carriages.

Schulkinder, die jungen Männer und Damen, die Kapelle, die Geistlichen, der Leichenwagen, die Gemeinde zu Fuss, dann die Kutschen.

Besides those of the Reverend Clergy already mentioned there were present Revs. John Ochtering and Anthony Messmann, of Fort Wayne; Rev: M. O'Reilly, of Valparadiso; Rev. A. B. Ochtering, of Misha Daka; Rev. Hillhake of Columbia City; Rev. Henry Bathe, of Wabash; Rev. Manjay, of Fowler; Rev. Jos. Gundling, La Fayette; Rev. John Fiach, Turkey Creek; Rev. Chas. Ranser, of Klassville, Lake Co., Ind.: Rev. Chas. Stetter, D. D. Dyer, Lake County.

Neben den bereits erwähnten Geistlichen waren anwesend: Pfarrer John Ochtering und Anthony Messmann aus Fort Wayne; Pfarrer M. O'Reilly aus Valparadiso; Pfarrer A. B. Ochtering aus Misha Daka; Pfarrer Hillhake aus Columbia City; Pfarrer Henry Bathe aus Wabash; Pfarrer Manjay aus Fowler; Pfarrer Jos. Gundling aus La Fayette; Pfarrer John Fiach aus Turkey Creek; Pfarrer Chas. Ranser aus Klassville, Lake County, Indiana; Pfarrer Chas. Stetter und Pfarrer D. D. Dyer aus Lake County.

They have buried him, but his memory lingers. As the old German painter, it may be written of him on his tomb, Emigrarit. Like all men who have an earnest, steadfast purpose even present before them, he was often abrupt in his manner, and always bluntly truthful, yet those who knew him best, loved him none the less, valuin above all the fidelity to truse, and the genuine kindness of heart, og which they witnessed so many proofs. He is gone to receive the crown of glory laid up for those who fight the good light, bit the silent influence which he exercised among us will live on, as - Echoes roll from sould to soul, And gros forever and forever.

Man hat ihn begraben, doch sein Andenken lebt fort. Wie der alte deutsche Maler es auf seinem Grabstein schreiben könnte: „Auswanderer“. Wie alle Menschen mit einem ernsthaften, unerschütterlichen Ziel vor Augen, war er oft schroff in seinem Wesen und stets ungeschminkt ehrlich. Doch diejenigen, die ihn am besten kannten, liebten ihn nicht weniger und schätzten vor allem seine Treue und seine aufrichtige Herzensgüte, von der sie so viele Male Zeugen waren. Er ist nun fort, die Krone des Ruhms zu empfangen, die denen bereitet ist, die für das gute Licht kämpfen. Doch der stille Einfluss, den er auf uns ausübte, wird weiterleben, wie Echos von Seele zu Seele hallen und ewig und ewig nachklingen.

Requiesat in pace, that was his last request to us to remember him thus, and let us often repeat these words in his memory, so that the fullness of perpetual light may shine upon him more and more.

Ruhe in Frieden, das war sein letzter Wunsch an uns, ihn so in Erinnerung zu behalten, und lasst uns diese Worte oft in seinem Andenken wiederholen, damit die Fülle des ewigen Lichts immer mehr auf ihn scheine.

Francis Xavier Baumgartner (1851-1885)

Quelle: Find a Grave (ID: 113620589)

 

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Erstellt durch Daniel Stieger (letzte Aktualisierung: 05.06.2026)
Letzte Änderung der Daten: 2026-02-17
Quellen: Oberriet, Bürgerregister (No. 1228) - Kind; Montlingen Familienbuch - Baumgartner 1
 
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