*** Johann Jakob ("Benedikt") Stieger ***

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Joseph

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Anna Maria

Stieger-Stieger

... Eltern von ...

Johann Jakob ("Benedikt")

Stieger

* Fr, 1786-09-08
† Sa, 1846-09-05

... verheiratet mit ...

...

 

 

 

 

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*** Report ***


Personalien

Name

Johann Jakob ("Benedikt") Stieger

Bürger von

Freienbach, Oberriet, SG

Geboren am

1786-09-08

Taufe am

1786-09-09

Gestorben am

1846-09-05 in Schaan, Liechtenstein

Beruf(e)

Pfarrer

Wohnort(e)

Schaan, Liechtenstein (1846)


Eltern

Vater

Joseph Stieger (1752-01-02 bis 1815-04-15)

Mutter

Anna Maria Stieger-Stieger (1757-10-26 bis 1801-11-01)


Benedikt (Jakob) Stiger von Kobelwald (St.Gallen) wurde geboren am 8. September 1786. Profess am 11. September 1808 und Priester am 11. Dezember 1809. Pate von 'Johan Baptist Stiger' (geboren 1811) und von 'Johan Jacob Stiger' (geboren 1813). 1813-18 Pfarrer in Quarten. Pate von 'Josephus Anton Stiger' (geboren 1815) und von 'An[n]a Maria Stiger' (geboren 1818).

1818-21 Pfarrer in Vilters, 1821-24 in Weisstannen. 1825 ist er Ökonom in Ragaz. Am 5. Oktober 1831, wird er Pfarrer in Eschen. Als 1835 das Kloster einen weltlichen Administrator erhielt, übertrug ihm die Regierung von Liechtenstein die Verwaltung der in Eschen gelegenen Güter; nach der Aufhebung verlangte die Regierung von St.Gallen von ihm die Herausgabe der in seinen Händen befindlichen Titel des Klosters. Bis diese erfolgt, sollte er vom Genuss der Pension suspendiert sein. Es kam dann zu Verhandlungen zwischen St.Gallen und Liechtenstein und die Angelegenheit wurde geordnet.

Am 11. November 1843 trat er (krankheitshalber) von der Pfarrei Eschen zurück und zog sich am 14. Dezember 1843 vorerst nach Vaduz, wo sein Arzt lebte, dann nach Schaan zurück. Hier starb er, gemäss 'Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, Bd. 27, Geschichte der Pfarrei Schaan', am 5. September 1846 an Gallenfieber (gemäss 'Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, Bd. 26. Geschichte der Pfarrei Eschen' am 10. November 1848). «Vir vere ingenio praecellenti sed vix non misantropia imbutus». Den Vorgängen im Kloster stand P. Benedikt ziemlich fremd gegenüber.

Gemäss Jahrtagbuch Kobelwald Seite 28: 'Capitular des Closters Pfeffers'.

 

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Erstellt durch Daniel Stieger (letzte Aktualisierung: 03.07.2021)
Letzte Änderung: 2010-08-06
Quellen: Stiftsarchiv SG, Abtei Pfaefers, Konventualen, Professen unter Joseph Arnold; Kobelwalder Jahrzeitbuch (p. 28)
 
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